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traumapädagogische Abeitskreise2019-07-09T20:46:31+00:00

Kollegiale Beratung

Traumapädagogischer Arbeitskreis Eifel

Die bei uns lebenden Kinder und Jugendlichen zeigen häufig Traumafolgeverhalten als Reaktion auf erlebte Gewalt in unterschiedlichster Form.

Traumapädagogik erklärt die Auswirkungen von traumatisierenden Erfahrungen auf das akute Erleben und alle Ebenen der Persönlichkeitsentwicklung und macht das Verhalten der Kinder so für uns verstehbar.

Im kollegialen Austausch erarbeiten wir traumapädagogisches Fachwissen und Methoden, mit denen wir die Kinderdabei unterstützen können, sich selbst zu verstehen und die Steuerung über das eigene Erleben, Fühlen und Handeln wiederzuerlangen.

Insbesondere werden die Erlangung einer hilfreichen Haltung sowie kreative und spielerische Instrumenten für die Schaffung eines sicheren Ortes, die seelische Stabilisierung, die Stärkung von Selbstwirksamkeit und Impulse für Verhaltensregulierungen im Mittelpunkt stehen

Tagungzeit: jeweils von 9.30 h – 11.30 h

Tagungssort:  C-Treff im Caritas-Zentrum, Bewersgraben 8 in Nideggen

Ansprechpartner für diesen Arbeitskreis sind Markus Granrath und Lena Flecken.

Traumapädagogischer Arbeitskreis Köln

Traumapädagogik erklärt wie kaum ein anderer pädagogischer Ansatz, wie Kinder und Jugendliche auf hohe Belastungen wie Gewalt, Vernachlässigung, sexuelle Gewalt, körperlichen oder emotionalen Missbrauch oder Verwahrlosung reagieren und warum sie Traumafolgestörungen entwickeln. Traumapädagogik erklärt diese Traumafolgestörungen, erläutert die Vorgänge im Gehirn hochbelasteter oder traumatisierter Menschen und macht ihr Verhalten besser verstehbar. So kann Traumapädagogik vermitteln, welche hilfreiche Haltung Sie einnehmen können und wie Sie traumatisierten Kindern helfen können, sich selbst zu verstehen. Gleichzeitig stellt die Traumapädagogik kreative, hoffnungsvolle und spielerische Methoden zur Verfügung, wie traumatisierte Kinder die Steuerung über das eigene Erleben, Fühlen und Handeln wieder übernehmen und ihre Selbstwirksamkeit erleben können. So verhilft sie auch den handelnden Pflegefamilien wieder zum Gefühl der Wirksamkeit.

Wir möchten in der kollegialen Beratung die verschiedenen Situationen aus Ihrem Alltag aufgreifen und in einem gemeinsamen Prozess reflektieren und nach Ideen und Lösungsansätzen suchen. Dabei ist ein Erfahrungsaustausch in Form von Anregungen und Erfahrungswerten gewünscht. Der traumpädagogische Arbeitskreis wird angereichert durch die Vermittlung von traumaspezifischem Fachwissen.

Ansprechpartner für diesen Arbeitskreis sind Guido Wedemann und Maike Spanger.

Das aktuelle Fortbildungsprogramm steht nun für Sie bereit

Auf der Seite „Inklusion in der Pflegekinderhilfe“ finden Sie den heute veröffentlichen Apell für inklusive Kinder,- und Jugendhilfe.

Erziehungsstelle…was ist das? Wir freuen uns über das erste Erklärvideo von Peter Kreuels.