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Fortlaufend ab August 2015 Kollegiale Beratung: Traumapädagogik in der EST / SPLG

Einstieg möglich

Veranstaltungsort: Region Eifel

Die genauen Termine und Uhrzeiten erfahren Sie jeweils unter dem aktuellen Fortbildungsprogramm.

Die bei uns lebenden Kinder und Jugendlichen stellen uns, aber auch die Kita, die Schule etc., mit ihrem häufig traumabedingten Verhalten oft vor sehr große Herausforderungen. Den Spagat hinzubekommen, den Kindern den von ihnen so sehr benötigten Schutz und die seelische Stabilisierung zu bieten, gleichzeitig aber auch auf Verhaltensregulierungen hinzuwirken, kostet uns viel Kraft und bringt uns bisweilen an unsere Grenzen.

Unterstützung und Anregungen können wir von den KollegInnen erhalten, die ähnliche Situationen erlebt und bereits Erfahrungen im Umgang damit haben sammeln können.

Angereichert wird der kollegiale Austausch durch die Vermittlung von traumaspezifischem Fachwissen.


Fortbildungen aus 2018


Übergänge und Krisen

Im Laufe des Lebens müssen alle Menschen Übergänge bewältigen, verbunden mit Unsicherheiten, kleinen und großen Krisen, sowie Abschieden. Es hat immer damit zu tun, dass es einen Übergang zwischen dem „Nicht- Mehr“ hin zu dem „Noch-Nicht“ gibt. Diese Übergänge, egal wie sie verlaufen, hinterlassen Spuren in unserer Biografie, helle und dunkle, zarte und kräftige, aber auch schillernde und bunte. 

Ich lade Sie herzlich zu diesem Tag ein, um sich mit folgenden Fragen zu beschäftigen:

  • Welche Erfahrungen gibt es mit eigenen Übergängen und denen Anderer?
  • Was kann bei Übergängen helfen, um auch aus Krisen einen Neubeginn zu gestalten?
  • Gibt es Rituale- altbewährte und neue

Was die Raupe das "Ende der Welt" nennt, ist für den Rest der Welt der Schmetterling. (Laotse)

Referentin: Heike Brüggemann


Pubertät und Sexualität bei Jugendlichen mit geistiger Behinderung

Jugendliche mit einer geistigen Behinderung erleben während der Pubertät die gleichen körperlichen und psychischen Veränderungen wie ihre Altersgenossen. Häufig verstehen sie jedoch die Zusammenhänge und die Bedeutung nicht.

Ihre Körper verändern sich und die sexuelle Reife setzt ein (erste Menstruation, nächtliche Samenergüsse, Lustgefühle...) Die Hormone spielen verrückt und die Gefühlswelt ist häufig sehr instabil.

Für die begleitenden Erwachsenen eine große Herausforderung.

Teil II, Vertiefung des Themas

Referentin: SabineTolkmitt


Mama Afrika, Trommelworkshop für Kinder und Eltern

Wir wollen mit der afrikanischen Trommel, der Djembe, gemeinsam Musik machen. Die Djembe hat ein großes Spektrum an Tönen, von tiefen Bässen über knackige Slaps, sie wird mit den Händen gespielt.

Es ist eine besonderes Erlebnis in der Gruppe gemeinsam zu spielen, faszinierend die Rhythmen auf zu nehmen. Es macht Spaß und bietet Entspannung, Konzentration, Rücksicht, Gemeinschaftsgefühl, Freude, Heimsam und erholsam.

Termin: 23.06.2018, 11-14 Uhr

Referent: Papa Malik Diouf


„Von Ohnmacht und Selbstwirksamkeit – Neue Perspektiven im Umgang mit FASD“

FASD-Fachtag am 18.04.2018 im LVR Kulturzentrum, Abtei Brauweiler in Puhlheim. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage fasd-fz-koeln.de


Fortbildungen aus 2017


Pubertät und Sexualität bei Jugendlichen mit geistiger Behinderung

Jugendliche mit einer geistigen Behinderung erleben während der Pubertät die gleichen körperlichen und psychischen Veränderungen wie ihre Altersgenossen. Häufig verstehen sie jedoch die Zusammenhänge und die Bedeutung nicht.

Ihre Körper verändern sich und die sexuelle Reife setzt ein (erste Menstruation, nächtliche Samenergüsse, Lustgefühle...) Die Hormone spielen verrückt und die Gefühlswelt ist häufig sehr instabil.

Für die begleitenden Erwachsenen eine große Herausforderung.

  • Wie sollen die Pflegeeltern mit der häufig erlebten Diskrepanz zwischen der körperlichen Entwicklung und der Entwicklung der geistigen Fähigkeiten umgehen?
  • Wie mit dem fehlenden Wissen und Verstehen und dem mangelnden Austausch mit peers?
  • Wie mit der eigenen, sich verändernden Beziehung zu den Jugendlichen und auch den eigenen Unsicherheiten?

Für diese Themen und Fragen bietet die Fortbildung einen Raum, sowie Informationen und Austausch für betroffene Pflegeeltern 

Referentin: SabineTolkmitt


Traumapädagogischer Arbeitskreis:

Traumapädagogik in den Erziehungsstellen

Traumapädagogik erklärt wie kaum ein anderer pädagogischer Ansatz, wie Kinder und Jugendliche auf hohe Belastungen wie Gewalt, Vernachlässigung, sexuelle Gewalt, körperlichen oder emotionalen Missbrauch oder Verwahrlosung reagieren und warum sie Traumafolgestörungen entwickeln. Traumapädagogik erklärt diese Traumafolgestörungen, erläutert die Vorgänge im Gehirn hochbelasteter oder traumatisierter Menschen und macht ihr Verhalten besser verstehbar. So kann Traumapädagogik vermitteln, welche hilfreiche Haltung Sie einnehmen können und wie Sie traumatisierten Kindern helfen können, sich selbst zu verstehen. Gleichzeitig stellt die Traumapädagogik kreative, hoffnungsvolle und spielerische Methoden zur Verfügung, wie traumatisierte Kinder die Steuerung über das eigene Erleben, Fühlen und Handeln wieder übernehmen und ihre Selbstwirksamkeit erleben können. So verhilft sie auch den handelnden Pflegefamilien wieder zum Gefühl der Wirksamkeit.

Wir möchten in der kollegialen Beratung die verschiedenen Situationen aus Ihrem Alltag aufgreifen und in einem gemeinsamen Prozess reflektieren und nach Ideen und Lösungsansätzen suchen. Dabei ist ein Erfahrungsaustausch in Form von Anregungen und Erfahrungswerten gewünscht. Der traumpädagogische Arbeitskreis wird angereichert durch die Vermittlung von traumaspezifischem Fachwissen.

Referent: Guido Wedemann


Trauma(pädagogik) – wie erkläre ich es meinem Kind?

In  der Traumapädagogik steht die Selbstwirksamkeit der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt. Das traumatische Erlebnis können wir nicht unvergessen machen, aber wir können die Kinder und Jugendlichen dazu befähigen sich wieder selbstwirksam zu fühlen. Die Psychoedukation steht besonders im Bereich der Selbstbefähigung der Kinder im Mittelpunkt. Es kann hilfreich sein,  Kinder und Jugendlichen über ihr (traumatisches) Verhalten und Erleben aufzuklären, damit sie wieder Vertrauen, Sicherheit und sich Selbstwirksamkeit erleben können.

Was erwartet Sie an diesem Tag:

  • Was ist ein Trauma und wie entsteht ein Trauma?
  • Was genau verbirgt  sich hinter dem Begriff  „Traumapädagogik“?
  • Wie erkläre ich es meinem Kind?
  • Welche Methoden kann ich im Alltag anwenden?

Neben diesen Inhalten wird es auch Zeit für einen Austausch innerhalb der Gruppe geben.

Referent*innen: Guido Wedemann, Maike Spanger


„Die kleine Auszeit“

Selbst- und Gesundheitsfürsorge für Pflegemütter

(Achtung, dieses Angebot gilt nur EBR intern)

Pflegemüttern, die meistens die Hauptpflegeperson für die von uns betreuten Kinder und Jugendlichen sind, wächst immer wieder mal derWunsch nach einer Auszeit: dem Alltag entfliehen zu können, keine Termine zu haben, Kraft zu tanken und Zeit für sich zu finden. Auch in diesem Jahr freuen wir uns, Ihnen den Raum und den Ort bieten zu können, sich durch verschiedene Möglichkeiten der Entspannung, Bewegung, Kreativität und Ernährung inspirieren zu lassen, Neues zu entdecken und Altes wieder neu zu beleben. Kleine Achtsamkeitsübungen ausprobieren, sich in einer neuen Sportart oder bei einem schönen Spaziergang am Rhein bewegen, malen und Farben entdecken, gemeinsam schnibbeln und sich mit unserer Köchin über Rezepte austauschen oder sich auch mal entspannt in den gemütlichen Einzelzimmern zurückziehen, all dies können Sie in dem Wochenendseminar erleben und aufnehmen, um sich gestärkt und erholt wieder den Anforderungen des Alltags stellen zu können. Gesellschaftsspiele für ein gemütliches abendliches Beisammensein sind willkommen. Wir bitten um Verständnis, dass Interessentinnen, die in 2016 nicht dabei waren, in diesem Jahr den Vorrang haben. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis zum 13.09.17!

Referentinnen: Margarete Braun, Maike Spanger


Schmiede das Eisen, wenn es kalt ist

... ist eine der Strategien aus dem Repertoire der von Haim Omer entwickelten Haltung der Neuen Autorität. Der systemische Ansatz basiert auf elterlicher Präsenz und stellt die (Wieder)herstellung und Pflege einer guten, sicheren und belastbaren Beziehung zum Kind in den Mittelpunkt. Er zeigt Wege auf, aus den Teufelskreisen von Nachgeben und Durchsetzen auszusteigen und ihrem Kind Orientierung und Schutz geben zu können. Neben einem Überblick  über die Säulen des Konzepts wird es um praktisch anwendbare Methoden gehen, die ausprobiert und eingeübt werden können.

Referentin: Monika Moß


Reflektierte Selbst- und Fremdwahrnehmung auf Grundlage des Reiss Profile®

Finden Sie Ihre Ressourcen auf der Grundlage des Reiss Profile®. Dieser Workshop bietet verschiedene Möglichkeiten, sich mit den eigenen Werten, Zielen und Handlungsmotiven auseinanderzusetzen. Ziel ist es nicht, Personen „passend zu machen“. Ziel ist es  herauszufinden, was jede/r einzelne braucht, um auch schwierige Lebenssituationen zu bewältigen und eine gute Basis der eigenen Lebensqualität zu gestalten. Das eigene Profil mit Hilfe der Reiss Profile® Methode zu kennen, mindert nicht die alltägliche Arbeit, erleichtert sie jedoch im verständnisvollen Miteinander.

Referentin: Frau Bringmann freut sich auf einen Tag mit vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten.


Familienzeit

Für Familien mit Kindern im Alter von 4 - 10 Jahren.

Haben Sie als Familie Lust mit Spaß und Leichtigkeit den Familienalltag zu bereichern?

Dann laden wir Sie herzlich ein, mit uns auf Erlebnis- und Entdeckungsreise zu gehen. Dabei treffen wir auf wilde und zahme Tiere, treue Wegbegleiter, Helden und Heldinnen…

An diesem Tag können Sie gemeinsam auf spielerische Art neue Perspektiven Ihres Familienlebens entdecken. Durch kooperative Spiele, Selbsterfahrungsanteile und dem Eintauchen in kindliche Erlebniswelten, wird der Familienzusammenhalt gestärkt. Dies kann Entlastung in den oft spannungsgeladenen Alltag bringen und den wohlwollenden Blick in schwierigen Situationen schärfen.                     

Wir freuen uns, mit Ihnen den Alltag loszulassen.

Referentinnen: Nathalie Hoffmann & Anke Krämer


Fortbildungen aus 2016


Wie Kinder Verlust erleben- und wie wir hilfreich begleiten.

Wenn Kinder trauern, brauchen sie Unterstützung und Halt. Trauer gehört auch für Kinder zum Lebensalltag. Kinder trauern, aber sie trauern anders und empfinden andere Dinge als Verlust als Erwachsene. Das Seminar beinhaltet all jene Abschieds- und Trennungssituationen, die für Kinder belastend sein können. Wir betrachten die kindliche Entwicklung im Kontext von Verlust, sowie individuelle Verarbeitungsstrategien der Kinder. Zudem erhalten Sie praktische Hinweise und Rituale, die Erwachsene unterstützen, angemessen auf den Verlust der Kinder zu reagieren. Wir bieten Raum und Möglichkeiten der eigenen Trauerbearbeitung.

Referentin: Stephanie Witt-Loers


Drogen und Drogenkonsum von Jugendlichen

Es wird über die im Umlauf befindlichen illegalen Suchtmittel und deren Wirkung informiert, als auch zur rechtlichen Situation von diesen. Die bekannten Drogen sind als Anschauungsmaterial zu sehen. Außerdem werden wir im gemeinsamen Gespräch über die rechtliche Situation in den Niederlanden (wegen der Grenznähe) sprechen. Für weitere Fragen gibt es Zeit, um diese zu beantworten.

Referent: Herr Funken


Achtung PUBERTÄT! – Was ist bloß mit unseren Kindern los?

Antworten aus der Neurobiologie und 

Hirnforschung bieten natürliche Erklärungen für die manchmal nicht nachvollziehbaren Verhaltens- und Handlungsweisen der Jugendlichen beim Übergang von der Kindheit zum Erwachsensein. Die Pubertät wird nicht nur durch Hormone, sondern durch einen regelrechten Umbau des Gehirns mitgesteuert. Er liefert Antworten auf den normalen Leistungsabfall in der Schule, sowie Veränderungen im Schlafverhalten pubertierender Jugendlicher.

Referent: Peter Köster


„Die kleine Auszeit“

Selbst- und Gesundheitsfürsorge für Pflegemütter (Achtung, dieses Angebot gilt nur EBR intern)

Im oft anstrengenden und sehr fordernden Alltag von Pflegemüttern, die meistens die Hauptpflegeperson für die von uns betreuten Kinder und Jugendlichen sind, wächst immer wieder mal der Wunsch nach einer Auszeit: dem Alltag entfliehen zu können, keine Termine zu haben, Kraft zu tanken und Zeit für sich zu finden.

In einem beschaulichen Seminarhaus direkt am Rhein bieten wir Ihnen den Raum und den Ort, sich durch verschiedene Möglichkeiten der Entspannung, Bewegung, Kreativität und Ernährung inspirieren zu lassen, Neues zu entdecken und Altes wieder neu zu beleben.

Kleine Achtsamkeitsübungen ausprobieren, sich in einer Yogastunde oder bei einem schönen Spaziergang am Rhein bewegen, malen und Farben entdecken, gemeinsam schnibbeln und sich mit unserer Köchin über Rezepte austauschen oder sich auch mal entspannt in den gemütlichen Einzelzimmern zurückziehen, all dies können Sie in dem Wochenendseminar erleben und aufnehmen, um sich gestärkt und erholt wieder den Anforderungen des Alltags stellen zu können.

Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis zum 08.09.16!

Maike Spanger, Dipl. Pädagogin

Margarete Braun, Dipl.Pädagogin

Erziehungsstellenberaterinnen (EBR)


Alles Familie! Über Pflege- und Adoptivkinder in der Kinder- und Jugendliteratur

Ratgeber über Pflegekinder gibt es viele – aber wie sieht es aus mit Büchern für die Kinder selbst? Wie spannend und wichtig es ist, sich in ein Buch zu vertiefen und in die Gedankenwelt anderer einzutauchen, können die meisten Erwachsenen nachfühlen. Wir stellen Romane und Geschichten für alle Altersklassen vor, die sich mit den Themen Pflege-kinder/Adoption/Familie aus-einandersetzen. Sie sollen nicht nur Kindern helfen, Erlebtes zu verarbeiten, sondern auch Erwachsenen Einblick in Kinderseelen geben und nicht zuletzt zum Gespräch anregen!

Referentin: Sandra Heinig


„Achtung PUBERTÄT! – Was ist bloß mit unseren Kindern los?

Antworten aus der Neurobiologie und Hirnforschung."

„Pubertät ist ... wenn Lehrer nerven und Eltern peinlich sind! Auf diese einfache Formel könnte man es – aus Sicht der Jugendlichen – bringen.

Doch Eltern und Pädagogen brauchen wohl etwas mehr Erklärungsangebote:

In seinem Vortrag beschreibt Herr Köster, basierend auf neueren Erkenntnissen der Neurobiologie, anschaulich und unterhaltsam die Entwicklung des menschlichen Gehirns in den ersten 18 Lebensjahren. So findet er eine natürliche Erklärung für die manchmal nicht nachvollziehbaren Verhaltens- und Handlungsweisen der Jugendlichen beim Übergang von der Kindheit zum Erwachsensein. Er will seinen Zuhörern deutlich machen, dass die Pubertät keinesfalls eine nur durch Hormone gesteuerte Phase im Leben eines Menschen ist, sondern durch einen regelrechten ‚Umbau’ des Gehirns mitgesteuert wird. Dabei bindet Herr Köster die Zuhörer in das kurzweilige Geschehen so ein, dass jeder die automatisierte Arbeitsweise des eigenen Gehirns nachvollziehen kann. Darüber hinaus liefert er u.a. Einsichten und Antworten auf die (früh-)kindliche Gehirnentwicklung, unterschiedliche Verhaltens- und Kommunikationsweisen bei Mädchen und Jungen, den ‚normalen’ Leistungsabfall in der Schule, sowie Veränderungen im Schlafverhalten pubertierender Jugendlicher. Anschließend erkennt man schmunzelnd, dass Teenager liebenswerte Geschöpfe sind, die beim ‚Umbau des Gehirns’ eigentlich nur individuell begleitet, gefordert und gefördert werden wollen.

Referent: Peter Köster


Drogen und Drogenkonsum von Jugendlichen

Es wird über die im Umlauf befindlichen illegalen Suchtmittel und deren Wirkung informiert, als auch zur rechtlichen Situation von diesen. Die bekannten Drogen sind als Anschauungsmaterial zu sehen. Außerdem werden wir im gemeinsamen Gespräch über die rechtliche Situation in den Niederlanden (wegen der Grenznähe) sprechen. Für weitere Fragen gibt es Zeit, um diese zu beantworten.

Referent: Herr Funken


„Handy, Facebook und Computerspiele- haben doch alle…“

Seminar zur Medienerziehung und zur Faszination virtueller Welten

Rund um das Thema Internet- und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, besonders von Pflege-kindern, gibt das Seminar Anre-gungen, Tipps und Unterstützung bei Fragen und Problemen zu dem Mediennutzungsverhalten. Ein Impulsreferat über die Faszination virtueller Welten und zur Medien-

Erziehung wird gehalten. Darüber hinaus werden Übungen angeboten und Strategien für einen selbstbestimmten Umgang mit elektronischen Medien und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Pflegekindern. vermittelt

Referent: Andreas Pauly


Fortbildungen aus 2015

27.11.2015, 9.00 - 17.00 Uhr

FASD Fachtag: siehe unter Fachthemen - Tagungen


"Handy, Facebook und Computerspiele haben doch alle..."

Seminar zur Medienerziehung und zur Faszination virtueller Welten

Rund um das Thema Internet,- und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, besonders von Pflegekindern, gibt das Seminar Anregungen, Tipps und Unterstützung bei Fragen und Problemen zu dem Mediennutzungsverhalten.

Ein Impulsreferat führt in die Faszination virtueller Welten und Medienerziehung ein. Darüber hinaus werden Übungen angeboten und Strategien für einen selbstbestimmten Umgang mit elektronischen Medien vermittelt; dies unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Pflegekindern.

Referent: Andreas Pauly


Vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

Veranstaltungsort: Erziehungsbüro Rheinland, Christophstraße 50–52, 50670 Köln

Verlust, Abschied, Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Der Tod eines nahe stehenden Menschen ist ein einschneidendes und schmerzvolles Ereignis. Auch im Berufsalltag begegnet uns Trauer und Tod immer wieder. Das kann die lebensverkürzende Krebserkrankung der Kollegin sein, der Tod einer Mutter, eines Großvaters oder der Tod eines Kindes. Trauer ist die natürliche Reaktion auf Verlust. Dennoch sind wir im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer oft überfordert. Ziel der Fortbildung ist die Vermittlung eines theoretischen Grundverständnisses von Trauerprozessen, Trauerreaktionen und Todesvorstellungen von Kindern und Erwachsenen sowie das Kennenlernen von Möglichkeiten des Umgangs und der Unterstützung Trauernder. Hierzu gehören das praktische Erfahren von kreativen Methoden, Symbol- und Ritualarbeit, Körperarbeit sowie thematisch- didaktische Anregungen.

Referentin: Stephanie Witt-Loers


1. Hilfe am Kind

Ein speziell geschulter, versierter Johanniter-Trainer begleitet Sie bei einer "Lernreise", bei der Sie nicht nur Wichtiges rund um die erste Hilfe am Kind kennenlernen. Einige Beispiele, was Sie auf dieser Lernreise kennenlernen werden:

  • Was immer richtig und wichtig ist: Vorgehen am Notfallort
  • Was tun Sie, wenn ein Kind keine Atmung hat (z.B. Herz,- Lungen Wiederbelebung beim Säugling und Kleinkind)
  • Was tun Sie, wenn ein Kind "Probleme in der Brust" hat? (z.B. Probleme bei der Atmung durch Verschlucken von Gegenständen, Asthma, Pseudokrupp)
  • Was tun Sie, wenn sich ein Kind verletzt hat? (von der kleinen Schürfwunde bis zur Kopfverletzung)

ReferentIn: MitarbeiterIn der Johanniter Unfallhilfe


Rechtliche Fragen rund um das Pflegeverhältnis

Immer wieder treten Fragen auf zu den unterschiedlichen Bereichen im Zusammenleben mit Pflegekindern.

Hier eine mögliche Auswahl:

  • welche Rechte haben Vormünder?
  • Was dürfen Pflegeeltern entscheiden?
  • Was kann von Pflegeeltern beantragt werden?
  • Ist eine Namensänderung meines Pflegekindes mögllich?
  • Haftung bei Schäden im Rahmen der Pflegefamilie?
  • Auswirkung der Pflegezeit auf die Rente?
  • Wenn das Pflegekind erwachsen wird?

Aufhgrund der reichhaltigen Tätigkeit und Erfahrung über viele Jahre im Bereich Pflegekinder kann Frau Hopp anhand IHRER Fragen die Inhalte der Fortbildung gestalten.

Referentin: Henrike Hopp


Kollegiale Beratung: Traumapädagogik in der EST / SPLG

ab August 2015

Veranstaltungsort: Region Eifel

Die bei uns lebenden Kinder und Jugendlichen stellen uns, aber auch die Kita, die Schule etc., mit ihrem häufig traumabedingten Verhalten oft vor sehr große Herausforderungen. Den Spagat hinzubekommen, den Kindern den von ihnen so sehr benötigten Schutz und die seelische Stabilisierung zu bieten, gleichzeitig aber auch auf Verhaltensregulierungen hinzuwirken, kostet uns viel Kraft und bringt uns bisweilen an unsere Grenzen.

Unterstützung und Anregungen können wir von den KollegInnen erhalten, die ähnliche Situationen erlebt und bereits Erfahrungen im Umgang damit haben sammeln können.

Angereichert wird der kollegiale Austausch durch die Vermittlung von traumaspezifischem Fachwissen.

Es sollen monatliche Treffen (rund um die Ferien) stattfinden, Vorschlag: 09:30-11:30 Uhr.

Die genauen Termine und Uhrzeiten werden mit den angemeldeten TeilnehmerInnen abgestimmt.


Wenn die Wunde verheilt ist, schmerzt die Narbe (Vertiefung)

Veranstaltungsort: Erziehungsbüro Rheinland, Christophstraße 50–52, 50670 Köln

Nach einer kurzen Einführung zur grundsätzlichen Trauma-Dynamik mit innerpsychischen, interaktionellen und neurobiologischen Aspekten wird auf die Auswirkung von traumatischen Erfahrungen bei Kindern eingegangen. Damit Selbstheilungsprozesse unterstützt werden können, benötigen Kinder äußere Sicherheit, sichere Bezugspersonen und im äußeren Rahmen eine traumasensible Pädagogik. Bei Herkunftsfamilienkontakten sollte geklärt werden, inwiefern diese Kontakte für das Kind gedeihlich sind, oder nur unter definierten Voraussetzungen stattfinden sollten. All diese Themen werden an diesem Pflegeelterntag erörtert.

Referent: Alexander Korittko


Besuchskontakte

Veranstaltungsort: Erziehungsbüro Rheinland, Christophstraße 50–52, 50670 Köln

„Sind Besuchskontakte für Ihr Pflegekind sinnvoll, wichtig, richtig? Geht es ihm gut damit – oder sind sie belastend? Wie sieht die Rechtslage aus? Wo stehen die Pflegeeltern und wie wichtig sind Sie und Ihre Vorstellungen für die Kontakte?

Mit diesen Themen werden wir uns beschäftigen und anhand von Fragen und Beispielen aus der Teilnehmerrunde diskutieren und Lösungen überlegen.“

Referentin: Henrike Hopp


Wenn der Körper nicht vergisst Die Auswirkungen frühkindlicher Stresserfahrungen auf das Gehirn

Negative Auswirkungen von früh-kindlichem Stress auf die Entwicklung von Kindern wurden in mehreren Studien nachgewiesen. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind noch weitgehend unerforscht. Auch wissen wir noch sehr wenig darüber, wie wir Kindern mit solchen Erfahrungen am besten helfen können.

Es werden aktuelle Forschungsergebnisse zu Auswirkungen von frühkindlichem Stress auf die Entwicklung des Gehirns bei Pflegekindern dargestellt und der Zusammenhang mit Veränderungen der sozialen Wahrnehmung und des emotionalen Erlebens bei Kindern erläutert. Ferner sollen Mechanismen aufgezeigt werden, wie die Stressverarbeitung sich langfristig verändern kann. Welche positiven und negativen Veränderungen in der Pubertät sind zu erwarten und welche therapeutischen Ansätze sind für Pflegekinder unterschiedlicher Altersgruppen geeignet? Referentin: Kerstin Konrad


Sie ist da: die neue PUZZLE


ebenfalls online: das aktuelle Fortbildungsprogramm


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Für unsere Kinder und Jugendlichen.

Wenn es mal nicht so gut läuft und Probleme auftauchen findest du hier ein offenes Ohr für deine Sorgen.

Ganz Ohr